Time to relax – Stressmanagement – Die besten Tipps gegen Stress

Hallo meine Lieben!

Na seid ihr auch alle gut ins neue Jahr gerutscht? Ich hoffe doch sehr, dass es euch allen gut geht! Ich bin leider momentan krank, ich habe eine Magen/Darmschleimhautentzündung und das schon seit einigen Tagen, ich sage euch, das ist wirklich eine lästige Sache, wenn man kaum etwas essen kann und jeder Bissen weh tut im Bauch. Schön langsam aber sicher geht es wieder bergauf mit mir und ich wollte aus diesem Anlass heraus einen Beitrag dazu schreiben, wie wichtig es ist, dass man sich auch zuhause für sich selbst etwas Zeit nimmt um von dem ganzen Stress runterzukommen.

Heutzutage sind wir in so einer schnelllebigen Welt, wo es immer neuere Technologien gibt. Welcher Mensch kennt das nicht, man ist doch ständig irgendwie online, egal ob am Computer in der Arbeit, am Smartphone zwischendurch, am Tablet im Wohnzimmer, im Auto und auch zuhause ist man dem Elektrosmog ausgesetzt, ja sogar unser Fernseher hat schon WLAN eingebaut. Unsere Reize werden buchstäblich den ganzen Tag immer und überall überflutet, das Fernsehprogramm zum Abschalten ist meiner Meinung nach auch eher schlecht als recht. Kein Wunder, dass die Menschen immer mehr Krankheiten auch schon in jungen Jahren bekommen, weil die Leute es in den Hintergrund stellen, auf sich selbst zu achten und auf ihre innere Stimme zu hören.

Ich möchte euch hier eine Liste schreiben mit Dingen, die mir persönlich helfen, mich im Alltag und zuhause besser entspannen zu können und die einem helfen können, besser mit Stress fertig zu werden:

 

  • Die Termine und Aufgaben nach einer Prioritäten-Liste sortieren. Man muss nicht immer alles aufeinmal machen. Am besten schreibt man sich eine Liste mit den Aufgaben, die man erledigen möchte und dann ordnet man den Aufgaben deren entsprechende Priorität zu. zum Beispiel A steht für muss sofort erledigt werden, B steht für mittel wichtig und C – Aufgaben haben noch etwas Zeit und so teilt man sich dann seine Aufgaben ein. Auch wenn es beeindruckend ist, dass gerade Frauen sehr gut multitasking-fähig sind, so erzeugt das nur unnötig mehr Stress als nötig. Besser ist es multitasking zu vermeiden und sich nur auf eine einzige Aufgabe in dem Moment zu konzentrieren, bis diese erledigt ist. Eines nach dem Anderen! Ich habe euch hier einen guten Link rausgesucht, wo man ein Beispiel einer Prioritätenliste sehen kann, dazu einfach auf das Bild klicken:

 

Bildquelle/Source: www.teachsam.de

 

  • Bewusst in den Kalender auch Freizeit einplanen. Das ist etwas, das ich der Vergangenheit oft nicht gemacht habe und erst neu für mich selbst lernen musste, dass ich mir in meinen Terminkalender mehrere Stunden pro Woche für Pausen und Freizeit, speziell zum Beispiel für Sport einplanen muss. Wenn man das nämlich nicht macht und immer nur darauf wartet, dass man irgendwann schon mal Zeit dafür haben wird, seinen Sport zu machen, endet es darin, dass man es NIE macht und man dann jammert: „Ich habe keine Zeit für Sport.“

 

Bildquelle/Source: www.erzdioezese-wien.at

 

  • Am Arbeitsplatz Pausen einlegen. Auch wenn man in der Arbeit sein Bestes geben möchte oder es dort oft sehr stressig ist, sollte man zwischendurch immer mal wieder Pausen einlegen. In den Pausen kann man zum Beispiel etwas herumgehen, sich strecken, kurz das Fenster aufmachen, tief durchatmen, die Gedanken kurz abschalten, vielleicht die Schultern etwas kreisen lassen, die Augen schließen oder auch Übungen für die Augen machen, weil die den ganzen Tag auf den Monitor starrren, um diese auch etwas zu entlasten. Das hilft beim Stressabbau und man kann so neue Energie schöpfen.

 

Bildquelle/Source: www.wellspamag.de

 

  • Viel Wasser trinken. Den Satz hört man wohl überall und immer wieder, aber er ist auch wirklich sehr sehr wichtig. Unser Körper braucht zwingend viel Flüssigkeit, da wir sonst dehydrieren und davon bekommt man unter anderem schnell Kopfweh, Schwindel, Migräne, Übelkeit, das ist das Letzte, das man in einem stressigen Alltag braucht. Ich würde auch davon abraten den obligatorischen Kaffee (wegen dem Koffein) im Büro zu trinken und auch Alkohol so gut wie möglich vermeiden. Beides wirkt sich negativ auf den Körper und auf den Stresspegel aus. Ich greife mittlerweile zu leckeren Kräutertees als zu Kaffee!

 

Bildquelle/Source: www.fitforfun.de

 

  • Atemübungen machen. Bei den Atemübungen ist es wichtig, dass man tief und langsam, quasi riechend einatmet in den Bauch hinein, sodass sich beim Einatmen der Bauch hebt und mit Luft füllt und dann tief und langsam wieder ausatmet, sodass sich der Bauch wieder senkt. Wenn man viel Stress hat neigt man dazu eher flach und kurzatmig zu atmen, was nur eine Brustatmung ist und keine Bauchatmung und das ist generell sehr schlecht. Da kann man sogar in weiterer Folge hyperventillieren. Man kann sich auch für zuhause schon sehr günstig eine Yogamatte kaufen und sich Yoga-Übungen auf Youtube dazu ansehen oder auch einen Yogakurs belegen. Auch Qigong ist ein hervorragendes Training, das sehr gut dazu geeignet ist, Stress abzubauen. Ich habe selbst schon mehrmals ein paar Yogastunden gemacht und es tut mir immer wieder sehr gut.

 

Bildquelle/Source: www.fitforfun.de

 

  • Sich trauen auch mal „Nein“ zu sagen. Wir dürfen uns nicht dafür schämen, dass wir nicht alles auf einmal machen können und dass wir keine Maschinen sind. Deswegen müssen wir es lernen, auch in der Arbeit oder zu der Familie mal „Nein“ zu sagen. Wenn man immer zu jedem und allem nur „ja“ sagt, neigt leider das Umfeld dazu, so lange von einem zu fordern, bis man wirklich nicht mehr kann, weil es das anders nicht gewohnt ist. Speziell auch in der Arbeit sollte man sich nicht davor fürchten auch mal „Nein“ zu sagen, es werden sich die Kollegen und auch der Chef vielleicht dann merken, dass man nicht alles mit einem machen lässt, sonst ist man am Ende immer „der Dumme“, der sowieso immer alles macht.

 

Bildquelle/Source: www.de.paperblog.com

 

  • Gesunde Ernährung. Gesunde Ernährung ist nicht nur in Punkto Stressreduzierung wichtig. „Du bisst was du isst“ kann man wortwörtlich nehmen. Wir haben nur einen Körper in diesem Leben und die Nahrung ist für ihn wie für das Auto der Treibstoff. Wen es interessiert, der kann viel zu dem Thema gesunde Ernährung im Internet lesen und recherchieren. Kurz gesagt tut es gut, wenn man auf Fertiggerichte verzichtet, den Zucker, das Salz und die weissen Kohlenhydrate wie von Nudeln oder Weissbrot reduziert. Man kann da auch etwas selbst experimentieren, dass man zum Beispiel alle Milchprodukte weglässt und sieht, wie es einem nach 2 Wochen ergeht. Das Selbe gilt für Weizenprodukte, diese zum Beispiel durch Dinkel ersetzen. Mich persönlich hat Weizen oft sehr sehr müde und träge gemacht. Ich esse Weizen nur noch ganz selten in geringen Mengen. Beim Essen selbst ist es wichtig, dass man das Essen nicht hastig in großen Stücken runterschlingt, sondern bewusst und gut zerkaut, dass der Magen nicht überbelastet wird. Nicht zu heiss und auch nicht zu kalt essen und trinken – lauwarm ist das Beste! Eine Lektion, die ich ebenfalls derzeit selber lernen muss, da ich sehr gerne heiss esse und trinke, das jedoch für den Magen absolut nicht gut ist! Am besten isst man mehrere kleinere Portionen verteilt über den ganzen Tag, als das man sich nur 1 Mal beim Mittag- oder Abendessen „vollfrisst“. Vor dem Schlafengehen nicht zu viel Essen bzw. keine schweren Sachen mehr essen, das liegt einem dann im Bauch und der Magen kommt nicht ausreichend zur Ruhe. Stress wirkt sich sehr stark auf den Magen aus. Man kann durchaus Magenschmerzen auch von Stress bekommen. Wenn man das merkt, dass einem der Stress auf den Magen schlägt, sollte man unbedingt damit beginnen, den Stress zu reduzieren.

 

Bildquelle/Source: http://www.healthnavigator.org.nz

 

  • Körperliche Bewegung am besten an der frischen Luft. Ich bin schon drauf gekommen, man muss kein Leistungssportler sein oder jeden Tag kilometerweit laufen gehen. Es ist einfach nur wichtig, dass man sich selbst mit seiner Freizeit nicht auch noch einen gewissen Leistungsdruck macht, sondern es gemütlich und langsam angeht. Ein langer Spaziergang an der frischen Luft hilft sehr gut gegen Stress und dabei neue Energie zu tanken. Dabei bewusst auf die Umgebung und die Natur achten. Die frische Luft wieder tief und langsam einatmen und ausatmen. Mindestens 30 Minuten lang gehen, noch besser 1 Stunde lang. Ich gehe meistens zu zweit und komme so auch auf andere Gedanken.

 

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  • Lachen ist gesund! Lachen ist nicht nur ansteckend sondern auch ein wahrer Stresskiller. Also so viel wie möglich herzhaft lachen.

 

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  • Mehr Zeit mit den Liebsten verbringen! Oftmals haben wir so viel zu tun, dass das Privatleben in den Hintergrund rückt und man weniger Zärtlichkeiten mit dem Partner austauscht. Es tut jedoch der Seele sehr gut, wenn man mehr Zeit mit seinen Liebsten bewusst verbringt. Der Austausch von Streicheleinheiten und Kuscheln beruhigen, tun gut und wirken sich positiv gegen Stress aus. Das Selbe gilt übrigens auch für Kuscheleinheiten mit dem geliebten Haustier. Viele Psychotherapeuten raten dazu, dass es einen innerlich Ruhe verschafft und einem gut tut, wenn man mit seinem Haustier spielt, es liebkost und streichelt.

 

Bildquelle/Source: www.pinterest.com

 

  • Ein heisses Bad nehmen am besten mehrmals die Woche. Weil wir so wenig Zeit haben, gehen wir meistens lieber duschen statt baden, aber ich persönlich finde, es gibt eigentlich fast nichts Entspannenderes, als am Abend vor dem Schlafengehen ein heisses Bad zu nehmen mit herrlich duftenden ätherischen Ölen oder gut riechendem Badesalz/Badekugeln. Derzeit verwende ich als Badezusatz entschlackende Basenbäder, das wirkt sich auch positiv auf die Haut und Cellulite aus. Ich mag auch derzeit sehr gerne die Badezusätze von Tetesept. Das warme Wasser entspannt irrsinnig und wenn man den aromatischen Duft der Öle einatmet, ist das ein Wohltun für die Sinne!

 

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  • In der Badewanne ein gutes Buch lesen. Ich gehe dann noch einen Schritt weiter und nehme mir ein gutes Buch mit in die Badewanne, das mich wirklich interessiert und in dem ich mich dann gedanklich verliere und alles Andere um mich herum ausblende. Dabei setze ich mir selber kein Ziel oder keinen Druck wieviel ich davon lesen möchte. Ganz  nachdem, wie sehr es mich fesselt kann es sein, dass ich eine halbe Stunde lang lese oder auch schon mal bis zu knapp 2 Stunden. Das ist gleichzeitig ein toller Trick dazu, dass man keine Ausrede dafür hat, dass man keine Zeit hat, richtige Bücher zu lesen. Man hat damit gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen!

 

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  • Entspannende Lieblingsmusik hören. Wenn ich zum Beispiel Kochen oder Bügeln muss, mache ich mir immer sehr entspannende Musik über YouTube an. Es gibt da tolle verschiedene Kanäle. Ich höre dann während der Tätigkeiten die schöne Musik und konzentriere mich auf die Entspannung und die Musik sowie auch auf meine Atmung, dass ich die tiefe Bauchatmung mache und trickse so mein Unterbewusstsein aus, indem ich eine Tätigkeit wie das Bügeln zu etwas Schönem mache, was ich ursprünglich eigentlich gar nicht als schöne Beschäftigung empfinde.

 

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  • Tu dir selber ab und zu mal etwas Gutes. Wenn wir schon so viel arbeiten, dann sollte man sich ab und zu auch selber etwas Gutes tun dürfen und sich mit Kleinigkeiten belohnen. Es muss dabei auch gar nicht unbedingt um Dinge gehen, die man mit Geld kaufen kann. Sei es jetzt, mit dem Freund romantische Stunden zu zweit zu verbringen, oder auf ein Konzert/Fussballspiel zu gehen, das einem große Freude bereitet oder mal wieder die Oma zu besuchen und stundenlang mit ihr zu reden. Vielleicht aber auch einen Wellnesstag mit der besten Freundin einzulegen, die man schon seit Monaten nicht mehr gesehen hat oder einfach nur mal das Handy für 2 Tage lange abzuschalten. Jeder weiss am Ende selbst am besten, was einem gut tut und man sollte nicht darauf vergessen, sich ab und zu selbst zu belohnen, ganz nach dem Motto von L’Oreal „weil ich es mir wert bin“.

 

Bildquelle/Source: www.homesticker.de

 

  • Duftkerzen anzünden. Wenn ihr das auch gerne habt, einen bestimmten Geruch im Haus zu haben, kann ich euch nur empfehlen viele Duftkerzen aufzustellen und diese auch tatsächlich anzuzuünden. Das ist eines der ersten Sachen, die ich mache, wenn ich nach Hause komme, dass ich mir im Wohnzimmer meine Duftkerzen anzünde. Ich habe Duftkerzen nicht nur im Wohnzimmer sondern auch im Badezimmer am Rand der Badewanne, im Schlafzimmer auf dem Nachtkästchen, am Esstisch und auch auf meinem Schreibtisch im Büro. Ich bin sogar soweit, dass ich teilweise Duftkerzen in den Urlaub mitnehme. Mich entspannt es sehr, die Flamme des Lichtes zu beobachten, wie sie leuchtet. Das erzeugt eine romantische, schöne Atmosphäre und der Duft ist wohltuend und ein Genuss für die Sinne.

 

Bildquelle / Source: www.jomalone.com

 

  • Detox in der Infrarot-Kabine. Vor allem im Winter bin ich wirklich sehr froh darüber, dass wir in unserem Keller diese kleine Infrarotkabine haben. Wenn man zum Beispiel Sport oder einen langen Spaziergang gemacht hat und danach noch in die Infrarotkabine geht, um alles rauszuschwitzen, fühlt man sich anschließend wie neugeboren. Auch bei Verspannungen im Nacken und Rückenbereich, die sehr oft bei Büroleuten verbreitet sind, kann eine Sitzung in der Infrarotkabine wahre Wunder bewirken. Durch das Schwitzen scheidet man auch viele Giftstoffe aus und man fühlt sich gleich wie erleichtert und viel besser, fast so, also würde einem ein Stein vom Herzen fallen. Ich würde meine Infrarotkabine nicht mehr hergeben wollen!

Bildquelle/source: www.hellweg.at

 

Ich hoffe der heutige Beitrag hat euch gefallen, es war mal etwas Anderes. Ich würde mich freuen, wenn mir auch eure Tipps in den Kommentaren schreibt, was ihr alles macht um bewusst zu entspannen? Was für Duftkerzen verwendet ihr? Geht ihr auch gerne in die Infrarotkabine/Sauna?

Alles Liebe, Eva

 

Hello my lovelies!

I hope that you all had a great New Year’s Eve and that you are all very well!? Unfortunately I am sick at the moment, I have got a gastritis since a few days and I can really tell you that a gastritis is a very annoying thing, if you can barely eat something and if every bite hurts. Slowly I am getting better again and because of that reason I decided that I want to write a blog post about taking some time for yourself and some tips and tricks to handle stress.

Nowadays we are living in such a fast world, where there are always new technologies. Who doesn’t know the fact that we are all some kind of online all the time: no matter if it is on your computer at work, on your cell phone, on your tablet pc in the living room, in your car, even at home you are in the middle of the electrosmog. My TV has also built-in wifi. Our charms are overloaded the whole day everywhere we go and if you ask me the tv programme isn’t really doing any good help in calming down. It is no wonder for me that people get sicker and sicker even in younger years now because people don’t set is as a priority to take care about themselves and listening to their inner voice.

Today I want to write a list of things that help me during my day and also at home to relax better and also to handle the stress:

  • Make a priority list for your appointments and tasks. You don’t have to do everything at once and at the same time! The best thing is to write down on a sheet of paper what you have to do and which priority these things have. For example A stands for: very important, you have to do it now, B stands for less important, it has a bit of time and C stands for has the least important. After that list you start doing your work and finishing one task after another. Even it it is very impressing that especially women can do several things at the same time, this is not an ideal situation. The better option is to do one thing after another one is finished and to only concentrate on one task at the same time.
  • Plan also your free time into your appointment diary. This is something that I had to learn for myself in the past and I never used to do but it is so important.  I write into my appointment diary several hours a week for some activities that I want to do in my free time for example as doing sports. If you don’t write this into your diary and you have the mindset „I will do my excercises when I have time to do them“ – then you will most likely end up doing nothing and complaining in the end that you don’t have enough time for doing sports.
  • Take some breaks at your working place. Even if you always want to give your best at work, it can be very stressful and you should take some little breaks throught the day. In your breaks you can walk around a little bit, open the windows and let some fresh air into the room, take a deep breath, let your mind go a little bit, you can move your shoulders in circles to relax them, you can close your eyes or make some excercises for the eyes because they are looking the whole day at a screen. This helps with stress relief and being able to gain new energy.
  • Drink a lot of water. I know that you hear this sentence everywhere but it is really so important. Our body needs a lot of water because otherwise we are going to dehydrate and then you will get a headache, dizzyness, migraine or nausea and these are the least things that you need or want in your stressful day. I would also recommend to skip your coffee (because of the caffeine) and also drink as less alcohol as possible. Both has very negative effects to our bodies and also negative effects to our stresslevels. I grab now more to wonderful herbal tea than to coffee!
  • Do breathing excercises. With the breathing excersies it is very important to breath slowly and deeply (like if you would smell something good) into your belly, so your belly goes up and is filled with air and then you breath out again slowly and now your belly goes down. If we are having a lot of stress we tend to breath the wrong way, very fast and not deep into the belly – then we breath only flat and with the chest which is very bad and wrong. Wrong breathing can have as a result that you hyperventillate. You can buy for your home some yoga pads on which you can do your excersises. Especially Yoga and Qigong are wonderful trainings for relieving stress and breathing the right way. I already did some Yoga lessions in the past and I really loved it, it did my body really well.
  • Don’t be afraid to say „No“.
    We should not be ashamed that we can not do everything at once and that we are no machines. We have to learn to say „No“ sometimes at work and also to our family and friends. If you are always only saying yes to everybody and everything then your whole surroundings will take as much as they can from you unless you can’t give anymore. Especially at work you should not be afraid to also say „No“ to your boss or your colleagues, otherwise you will end up as the one with all the work.
  • Healthy nutrition. Healthy nutrition is so important in general. „You are what you eat“ has such a strong meaning and you can take it litarlly by the words. We only have one single body in this life and our nutrition is for the body what is the fuel for the car. If you are interested in healthy food you can read so much online to the topic and do your own research. I want to keep it short: It is good for your body if you skip pre-cooked foods, if you reduce sugar, if you reduce salt and also reduce the white carbs like from noodles or white bread. You can experiment yourself a little bit if you for example skip all dairy products for about 2 weeks and see what happens and how you are feeling. The same applies for wheat products that you may replace them by spelt. Me, personal, wheat has made me very tired and sleepy. I only eat wheat products on a very rare basis in very small portions but most of the time I try to avoid them. For eating itself it is very important that you chew a lot and don’t eat too fast, if you swallow bigger pieces of food than it is very bad for the stomach. Also don’t eat too hot or too cold – the best thing is to eat lukearum. This is a lession that I had to learn the hard way at the moment because I love to eat very hot and that is very bad for the stomach. Also it is really good to eat more often in smaller portions rather than only having 1 big meal in the evening. I also find it very helpful not to eat heavy things before going to bed otherwise your stomach does not have any rest and this causes stress too.  Stress is very bad for the stomach, as soon as you can feel that stress has effects to your stomach you should really start to change things in your life!
  • Be active outside in the fresh air. I noticed that you don’t have to do some extreme sports to stay healthy and fit and you don’t have to run several miles per day. It is only important that you don’t make yourself stress with your free time that you don’t put even more preassure on yourself with reaching some fitness-goals. The better thing is to start things more relaxed and slow. For example take a long walk and breath in the fresh air. This helps so good against stress and it is fantastic so gain new energy. While you are taking your walk notice your environment, take a look at the beautiful nature that we have. Breath in and out slowly and deeply into your belly. Walk at least 30 minutes – better one hour a few times a week. Most of the times I don’t walk alone so I have somebody to talk to and I also can relax my mind a little bit and change my thoughts.
  • Laughing is healthy! Laughing is not only contagious, it is also a real stress-killer. So if you can, laugh as much as possible from the bottom of your heart.
  • Spend more time with your loved-ones! Very often we have so much things to do that we forget to care a lot about our private lives and the endearments get less and less. But it is very good for your soul to exchange endearments with your partner and spening concious time with your love. This helps to relax, to calm down, also to cuddle is really good against stress. The same thing applies for spending time with your loved pet. A lot of psychologists say that it is good for your inner peace to play with your pet, to cuddle it and love it.
  • Take a hot bath a few times a week. Because we have such little time we tend to go showering more than taking long hot baths. Personally, I found almost nothing more relaxing than taking a long hot bath before going to bed with some wonderful scented oils or bathing supplements. At the moment I also like to use detoxing bathing supplements like an alkaline bath this is also great for the skin and against cellulitis. I also like the bathing supplements of Tetesept. The warm water relaxes me so much and smelling the aromatic oils is like heaven for the senses.
  • Reading a good book in the bathtub. I now go one step further and take a good book with me into the bathtub that really interests me and in which I am loosing my thoughts and I blend out everything around me. I don’t set myself any goals or preassure how much I want to read or how fast I want to read, it is different everytime: Sometimes I read more and sometimes I read less, just as much as I want. This is also a great trick to read on a regular basis real books and so you don’t have any excuses to say „I don’t have time to read a book“.
  • Listening to your favourite relaxing music. When I have to to the cooking or ironing these are things that can get boring or stressful for me because I usually don’t like to do that all the time every day. I now trick myself and always turn up my favourite relaxing music, so the cooking and ironing become thins that I now start to enjoy because of the music that I love so much. Instead of stressing myself I try to relax with these things because I concentrate onto the music. This goes into my subconsciousness and now I associate with ironing and cooking something good instead of something stressful.
  • Do yourself a favour from time to time. If we are working so much and so hard than it should be possible to do ourselves something good once in a while and reward yourself with things that you love. It doesn’t need to be about money in the first place. Maybe it is rewarding for you to have some romantic hours with your love, maybe you want to go to a concert or a soccer game, maybe you want to visit your grandparents that you haven’t seen in a long time and talking to them for hours. Or maybe you want to do a spa day with your bestie whom you haven’t seen in a while or maybe you just want to switch off your cell phone for 2 days. In the end everybody knows best themselves what makes them feel good and rewarded. So don’t forget to reward yourself, according to the motto of L’Oreal „Because I’m worth it!“.
  • Scented candles. If you like to have a certain smell in your house than I can only recomment to you to put up some scented candles and to actually light them on every day. This is one of the first things that I do when I come home, that I light on my scented candles in my living room. I also have scented candles in the bedroom, in the bathroom, on the dining table and also on my working desk. Sometimes I also take scented candles with me on holidays in my luggage – no joke! It relaxes me so much to watch the light of the candle how the flame burns and glows. This creates a very romanic and beautiful atmosphere and the scent feels so good, it is a treat for the senses.
  • Detox in your infrared cabin. Especially in winter I am so thankful for having this little infrared cabin in our basement. For example after sports or after taking a long walk it is so good to go into the infrared cabin. You sweat out a lot of bad toxins and you feel like a newborn baby afterwards. The infrared cabin also helps with muscle tensions like of the neck or the back which is very common among people working in the office or sitting a lot during their job. The sweating out of the toxins is very healthy you it feels like you are loosing some bad weight that you carry around with you. I wouldn’t want to trade in my infrared cabin against something else.

I really hope that you liked todays post and maybe found it also helpful? I would be very happy to read abour your tricks for relieving stress! Do you also use scented candles? Which ones? Do you also have an infrared cabin?

Lots of love, Eva

Comments

  1. 22. Februar 2017 / 20:21

    I love relaxing moments and that candle is perfect!!!! I try to make sure that I relax a lot more with all the work going on and love little things like candles and different aromas, baths and pamper days too!!

    Layla xx

    http://www.sprinklesofstyle.co.uk

    • 26. Februar 2017 / 20:24

      Dear Layla! Yes that sounds really great, you should do that indeed, it will do you good! Thank you so much for leaving a comment! x Eva

    • 13. Februar 2017 / 22:34

      Thank yu so much for your comment!
      I don’t have GFC anymore, I used to have it on the old blog, but I don’t know how to access to it and Bloglovin I stopped using.
      Thank you so much!
      xoxo Eva

    • 9. Februar 2017 / 5:07

      Hello dear Mónica!
      Thank you very much, I am very happy, that you enjoyed it!
      Best greetings, Eva

  2. 5. Februar 2017 / 21:23

    Liebe Eva, hoffentlich geht es Dir schon wieder besser! Vielen Dank für Deine wunderbare Liste – ich kann Dir nur zustimmen. Für mich selber hat es sich auch bewährt, dass ich jeden Tag mindestens 1 – 2 Stunden nur für mich mache, und dann tue ich auch nur das, was ich mag und wenn ich in der Zeit einfach in die Luft starre und vor mich hinträume. Ansonsten versuche ich, mich einfach nicht zu ernst zu nehmen und vor allem auch regelmäßig und gesund zu essen.
    Liebe Grüße, Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

    • 6. Februar 2017 / 0:03

      Danke liebe Rena, für deinen Kommentar, genau gesundes Essen spielt auch eine sehr wichtige Rolle! Liebe Grüße!

    • 6. Februar 2017 / 0:03

      Dear Emma, thank you so much for your kind comment! xoxo Eva

  3. 4. Februar 2017 / 23:02

    Wow was für ein langer und umfassender Post mit sooo vielen Tipps! Ich glaube ich persönlich müsste mir auch mal „Freizeit“ in den Kalender eintragen. Viel zu selten mache ich einfach nur nichts oder bin nicht schon mit den Kopf bei x-anderen Projekten.. Ich glaube, dass gehe ich wirklich mal an! 🙂 Für mich ist tatsächlich immer Kochen eine wunderbare MÖglichkeit Stress abzubauen (auch wenn ich das Aufräumen der Küche verfluche…) und den Tag nochmal Revue passieren zu lassen 🙂

    Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende!
    Liebe Grüße ❤ Saskia http://www.demwindentgegen.de

    • 6. Februar 2017 / 0:06

      Hallo liebe Saskia! Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Das freut mich sehr, dass es dir gefallen hat und zu hören, dass Kochen dein „Ventil“ ist. Genau, plane dir mal bewusst Zeit nur für dich in deinen Kalender ein. Ich musste das auch erst lernen, aber wenn man einmal die Routine drin hat, dann klappt das wunderbar! Wünsche dir ebenfalls einen guten Start in die Woche! Viele liebe Grüße !

  4. 25. Januar 2017 / 16:45

    Hallo Eva,
    super Tipps, so viele und ich bin ganz deiner Meinung!
    Mein Motto ist, bewusst schöne Momente wahrnehmen und genießen!
    Das können Details sein, ein Anblick, ein Lied, ein Wort… die viele Leute gar nicht merken.
    Und gut essen 🙂
    Ich mag besonders italienisch und Brunch.
    Wenn du wieder mehr Hunger hast, und du bzw. deine Leser in Wien seid – da hab ich meine Lieblingslokale gesammelt:
    http://www.markusjerko.at/lokaltipps/
    Ciao Markus

    • 26. Januar 2017 / 6:37

      Hallo Markus! Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ja ich sehe da auch so wie du. Vielen lieben Dank für den Link zu deinen Lokaltipps in Wien, muss ich mir unbedingt merken, wenn ich das nächste Mal wieder in Wien bin! Liebe Grüße!

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